Presseartikel
"Männer weinen nach innen"
Interview mit Pastoralreferent Ulrich Keller
Ulrich Keller ist Pastoralreferent im Erzbischöflichen Ordinariat in München. Er arbeitet als Notfallseelsorger, begleitet Menschen in außergewöhnlichen Lebenssituationen. ML Mona Lisa sprach mit ihm über Männer und ihre Art zu trauern.
Wer es nachlesen will, der kann hier klicken
http://monalisa.zdf.de/ZDFde/inhalt/12/0,1872,7919820,00.html
wer sich die kurze Sendung ansehen möchte, der kann dies hier tun
http://monalisa.zdf.de/ZDFde/inhalt/18/0,1872,1020210,00.html?dr=1
Chrismon - Zuerst funktioniert man noch
"Zuerst funktioniert man noch"
"Wegen eines Personenschadens verzögert sich unsere Weiterfahrt. Wir bitten um Ihr Verständnis." Die Durchsage hat jeder, der regelmäßig Bahn fährt, schon mal gehört - und sich geärgert: Verspätung, geplatzte Termine, das ganze Theater. Und doch ahnt man, dass die Menschen draußen am Gleis jetzt Schlimmeres erleben.
Ein Lokführer, ein Feuerwehrmann, ein Rettungssanitäter, ein Polizist und eine Notfallseelsorgerin erzählen von Einsätzen, die sie nie vergessen werden.
Eine Brücke zurück ins Leben - Wie die Notfallseelorge in München erste Hilfe für die Seele leistet
Eine Brücke zurück ins Leben
ist ein kurzer Erfahrungsbericht der Diakone Braun und Frey über die Einsatzpraxis. Die Evangelische Notfallseelsorge besteht nun seit 10 Jahren. In der Evang. Dekanatssynode stellte Diakon Dietmar Frey die Arbeit der Notfallseelsorge vor. Mit der Evang. Notfallseelsorge besteht nun auch die ökumenische Notfallseelsorge seit 10 Jahren.
Wenn die Seeele erstarrt
ist eine tehologische Kurzerläuterung der Seelsorgearbeit in Notfällen. Dekan Volker Herbert ist der Meinung, dass die "Warum-Frage" nicht sinnlos ist.
Der Artikel erschien in der Mitgliederzeitung "evangelisch" der Evang. Kirche in der Region München
Herausgeber: Evang.-Luth. Dekanat München-Öffentlichkeitsreferentin Gabriele März
Interview: Markus Springer (ms)
Erste Hilfe für die Seele
Erste Hilfe für die Seele
Wenn der Tod nach Hause kommt - unterwegs mit Menschen, die furchtbare Nachrichten überbringen.
Wie die Mitglieder des Münchner Krisen-Interventions-Teams den Angehörigen von Unfallopfern helfen,
die Stunden des Schreckens zu überstehen.
Von Annette Ramelsberger am 26.03.2004 in der Süddeutschen Zeitung
Notruf für die Seele
Sie helfen Menschen in Not, ersten Schmerz zu überstehen. Das Krisen-Interventions-Team (KIT) in München versucht, den Tod erträglicher zu machen.
Von FOCUS-Online-Autorin Liane Vorwerk-Gundermann
